
MMAG. DR. DAVID HÖDEN
David ist in allen Bereichen von fluidlife und Triathlon-Research tätig und als deren Frontman demnach für die ganze Konzeption und Auslegung verantwortlich. Er war bis 2023 über ein Jahrzehnt Lehrbeauftragter in Graz am Institut für Sportwissenschaft und hat übt diese Tätigkeit aktuell noch am Universitätssportinstitut der Karl-Franzens-Universität sowie an der Bundessportakademie und der Pädagogischen Hochschule in den Bereichen Kraft, Beweglichkeit, Ausdauer, Trainingslehre, L-Diagnostik, Haltung & Bewegung, Coaching, Schwimmen und Triathlon aus. Nachdem er mit seiner internationalen Arbeitsgruppe einige Jahre lang den Schwerpunkt auf wissenschafltliche Arbeit und Teilnahmen an Sport- und Gesundheitskongressen legte, hat er sich seit 2020 besonders dem Bereich der Bewegungsanalysen gewidmet, i. e. S. der Entwicklung und Herstellung moderner praktikabler Kamerasysteme (Hardware & Software) mit seinem Unternehmen movAcam KG.
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2012 gründetet er das Unternehmen fluidlife mit dem Fokus auf Dienstleistungen im Bereich Sport und Gesundheit. Darunter zählen vor allem auch die Gesundheitsförderung von Betrieben (BGF) und deren Lehrlingsaus- & -fortbildung mit den Bereichen Ergonomie am Arbeitsplatz wie Prozess- und Arbeitsablaufoptimierung und Betriebsfitness aller Art. Aktions- und Outdoortage mit Schwerpunkt Gesundheit, Kennenlernen und Teambuilding sind sowohl bei Firmenevents als auch bei Schulen am Programm.
Als Personal Trainer, spezialisiert auf konditionelle und koordinative Fähigkeiten und Fertigkeiten sowie auf Bewegung und Haltung, bietet David und sein Team für alle Alters- und Leistungsklassen eine professionelle, wissenschaftliche Anlaufstelle.
Das entsprechende fachliche Hintergrundwissen sowie die große, sportliche Eigenerfahrung stellen eine gute Basis für diverse (Sport-)Moderationstätigkeiten dar.
Der Betriebswirt und Sportwissenschaftler verfasste seine Dissertation über Verletzungen, Nahrungsergänzungsmittel und Trainingsgewohnheiten im Triathlon im Zuge seines Studiums der Sportwissenschaft an der Karl-Franzens-Universität Graz, wofür er auch den Sportwissenschaftlichen Preis des Landes Steiermark 2017 erhielt. Im Rahmen seiner Diplomarbeit „Schulterschmerzen im Schwimmsport – Ursachen – Folgen“ und der Dissertation führte er in Summe knapp zwei Jahre Forschungsaktivitäten in Neuseeland und Australien sowie auf Gran Canaria durch. 2013 veröffentlichte er seine Diplomarbeit als Fachbuch, da ihm dieses Thema aus vielen Gründen – ehemaliger Leistungsschwimmer; Karriereende aufgrund Schulterbeschwerden, unzählige harte Therapiestunden… – sehr viel bedeutet. Im Studium der Betriebswirtschaft setzte er seinen Schwerpunkt neben der Ökologischen Qualität von Produkten auf den Bereich Krisenmanagement mit abschließender Diplomarbeit.
Der staatlich geprüfte Schwimm- und Triathlontrainer ist ein sportlicher Allrounder und hat sein Zuhause über die Leichtathletik beim Schwimmsport gefunden. Hier kann er auf x-fache Landesmeistertitel sowie auf einige Staats- und Vizestaatsmeistertitel zurückblicken. Seine Ausbildungen, die vielen Jahre als Aktiver im Spitzensport und als Betroffener im therapeutischen Bereich befähigen ihn nun, auf praktische Art und Weise sein Knowhow als Trainer sowie als Vortragender bei verschiedenen Instituten, Unternehmen, Schwimm- und Triathlonkursen (Workshops) und bei vielen Kinder- und Leistungscamps weiterzugeben.
